Wellenbecken

Komm schnell, die Wellen gehen gleich los…

Tag: Free Improvisation

Das Afrofuturistische Manifest und wie es dazu kam, Teil II

by Knut Holtsträter

Statt Spielbesprechung nun der Mitschnitt des Abends, inklusive Ansage und Zugabe.

 

Ansage von Fabian Lehmann, IWALEWA-Haus:

 

AKT I, Nr. 1: (Die Weltraumaus) Die Rakete startet

 

Nr. 2: Sternenglimmer:

 

Nr.3: Wir schreiben das Jahr 3014 / AKT II, Nr. 4: Karlheinz Böhm ist tot

 

Nr. 5: Sun Ra I. aka Nr. 6: Wir rufen die Erde

 

AKT III, Nr. 7: Die eingefrorene Braut

 

Nr. 8: Jenseits von Bottrop

 

Pause und AKT IV, Nr. 9: Ankunft

 

Nr. 10: Operndorf-Arkestra

 

Nr. 11: Intermezzo und Marsch

 

AKT V, Nr. 12: Unterzeichnung

 

Nr. 13: Happy Ende

 

Nr. 14: Nachwort der Presse

 

Zugabe des Abends: Drunken in Africa

 

Aktiv beteiligt waren an dem Abend:

Andreas Gohlke: Laptop, Synthesizer, Singende Säge

Johannes Greber: Schlagzeug, Percussion

Knut Holtsträter: Gitarren, Mundharmonikas, Tuba, Stimme

Natalia Igl: Gitarre, Papier, Stimme, Performance

Nora NiethammerK: unstblut, Schokopudding, Performance

Felix Schrade: Saxophone, Elektronik, Effekte

Andi Vogel: Lichtprojektion

Anja Zeilinger: Percussion, Stimme, Performance

Texte und Musik: Hansestadt Bayreuth

Konzept und Abendspielleitung aus meiner Hand.

 

Ein dritter Teil folgt sicher noch.

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Der Elefant onanierte am 15.3.2014 in Leipzig im Park

by Knut Holtsträter

Es ist nun endlich gelungen den Elefanten aufzunehmen, und zwar am 15.3.2014 im Spielraum des theatercolaborativs [nain], an einem Abend, an dem die Hansestadt Bayreuth der Messestadt Leipzig 1000 Jahre Krieg erklärt hat.

2014-03-15 19.20.38

Das Schöne ist, dass der Auftritt sogar recht kultiviert (ohne Androhungen von Schlägen, Puddingattacken o.ä.) über die Bühne ging und Thaddäus, unser Hohepriester, die Liturgie zum Mitschreiben genau an die Gemeinde gebracht hat. Vielleicht lag es auch daran, dass wir uns trotz Viertel-Neubesetzung – Andi war zum ersten Mal mit seinem Zeug dabei – dieses Mal noch weniger abgesprochen haben.

Da der lithurgische Ablauf den Eingeweihten ja mittlerweile eh in Fleisch und Blut übergegangen ist, habe ich auf eine genaue Bezeichnung der Dateien verzichtet. Hört es einfach einmal komplett durch, es geht etwa 45 Minuten.

Viel Spass beim Hören. Beteiligt waren diesmal beim Elefanten Andi (Vikar / Laptop, Syntheziser), Felix (Hilfspriester / Elektronik), Knut (Meßdiener / Gitarre) und Thaddäus (Oberpriester / Dosenöffner).

Und nochmal einen superdicken Dank an Christine und Florian von [nain]. Wir haben uns sehr aufgehoben gefühlt bei Euch :)

Cities in the Netherlands/Krankengeschichten

by Knut Holtsträter

Mal wieder eine kleine Kollaberation mit Andi, diesmal eine kleine Preziose mit Archtop und Laptop (vom 27.9.2013). Eigentlich weiß ich immer noch nicht, was ich damit anfangen soll. Es steht von dem zuvor gemachten ziemlich ab und will nicht so recht in die Schubladen passen. Letztendlich ist es der Versuch, die Solosession (vom 28.8.2013), die ich mit einer Hertiecaster trocken ins Aufnahmegerät eingespielt habe, in ein Duo-Konzept zu überführen. Das Duo könnte Bestand haben, mal sehen… :)

Hier das Duozeug mit Andi, eine Klangspur, die ich im Nachhinein aufgeteilt habe:

Und hier die vorab als solche gedachten und eingespielten Solo-Stücke. Die ‚unpluggde‘ Hertie klingt einfach so dermaßen gut, dass ich mich frage, wie man diesen Klang auf eine Bühne bringen kann…

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